Home Navigationspfeil Presseschau Navigationspfeil Pressearchiv 2011/2012

Info: Unter http://www.stadtverwaltung.bad-liebenzell.de sind seit

der Ausgabe 11/30 unsere Presseartikel im Stadtboten Bad Liebenzell nachzulesen.

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Große Entdecker

Im Wald gibt es ständig Neues zu entdecken und beobachten. Besonders begeistert sind die Kinder natürlich von Tieren. Ob lebend oder auch tot. Und so fanden vor den Ferien sowohl das fütternde Vogelpaar am Holzschuppen der Hütte, als auch ein gefundener Fuchsschädel große Beachtung. Mal sehen was ihr im nächsten Kindergartenjahr so alles entdeckt...

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Waldküche

Noch vor den Sommerferien waren die Waldküchen-Kinder wieder fleißig. Verschiedene Kräuter wurden geerntet, gewaschen und dann natürlich getrocknet. Und so können wir auch bald wieder unser leckeres Kräutersalz zum Verkauf anbieten. Mal sehen was für sonstige Leckereien aus der Waldküche noch dazukommen...

 

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1000-Dank an Familie Oehlschläger vom Gasthaus Monbachtal und die Helfer der Fußballscheuer.

Eine Riesenfreude machte uns Familie Oehlschläger mit der beachtlichen Spende von 1000 Euro! Ein Team von 15 ehrenamtlichen Helfern hatte während der EM 2012 die Gäste der Fußballscheuer im Gasthaus Monbachtal bewirtet und dabei das eingenommene Trinkgeld komplett gespendet. Respekt dafür! Das ist alles andere als Selbstverständlich!


Wir freuen uns ganz besonders, weil wir das Geld gerade sehr gut gebrauchen können. Wir planen eine neue Gruppe für Kinder von zwei bis drei Jahren zu eröffnen. Dies setzt aber die Erweiterung der Schutzhütte voraus. Und für die brauchen wir natürlich einiges Geld!

Wollen Sie uns auch unterstützen? Wir freuen uns über Spenden unter der Bankverbindung: Konto-Nr.: 33 58 305 bei der Sparkasse Pforzheim Calw BLZ 666 500 85.
Spenden sind absetzbar. Bescheinigungen werden bei Beträgen über 50 Euro automatisch erteilt. Bitte Adresse bei Überweisung angeben.

 

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Ab in die Schule!

Auch dieses Jahr wurden die zukünftigen Erstklässler mit dem Ruf „Ab in die Schule!" zu ihrem „Fenstersprung" animiert. Der Sprung aus dem Hüttenfenster macht deutlich: „Jetzt bin ich raus aus dem Kindergarten."
Also Ben, Eli, Elisa, Georg, Johanna, Justin und Noah: Für eure Schulzeit wünschen wir euch viel Freude. Und behaltet euren Forschergeist bei, dann kann nichts schiefgehen!

Forscher bauen Vogelhäuschen

Nach dem Sommerfest (darüber haben wir letzte Woche berichtet) durften die Forscher mit ihren Vätern im Wald bzw. in Zelten und der Hütte übernachten. Als Abendprogramm war noch der Bau von Vogelhäuschen geplant. Und die Forscher werkelten da auch fleißig. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Die Häuschen werden nächstes Jahr hoffentlich einige Vögel zum Brüten animieren. Die Aktion ist ein kleines Dankeschön an unseren Förster für die tolle Unterstützung bei unserer Baumpflanzaktion. Vorbereitet haben die Vogelhäuschen Opa Zotzel und Opa Heldmayer. Herzlichen Dank dafür! Ganz besonders unserem unermüdlichen „Waldopa" sei gedankt. Wer weiß, ob ohne ihn die Häuschen an dem Abend fertig geworden wären.

 

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Geheimnisvolle Reise durch den Schwarzwald

„Herein, herein, wir laden alle ein!" so luden vergangenen Freitag die Waldkindergartenkinder ihre Eltern, Großeltern, sonstige Verwandte und Freunde zum Sommerfest ein. Und die liesen sich nicht lange bitten und nahmen trotz leichtem Regen Platz im Wald. Das Sommerfest ist traditionell auch die große Abschiedsvorstellung der Forscher, unserer Vorschulkinder.
Und die bestritten auch den Hauptteil der wunderschönen Vorstellung, die die Kinder den Erwachsenen boten. Eingebettet in eine „geheimnisvolle Reise durch den Schwarzwald" wurde gesungen, erzählt, gespielt und getanzt. Die Frage war „warum heißt der Schwarzwald eigentlich Schwarzwald?" Dies wollten die Forscher herausbekommen. Und dabei beobachteten sie das rege Tier- und Pflanzenleben im Wald. Und sie trafen auf fleißige Bienen, hungrige (und teilweise schlafende) Bären, grüne Frösche, zauberhafte Elfen, Trolle und Zwerge, fleißige Flößer, fröhlich tanzende Menschen und vieles mehr.
Sie forschten mit so viel Eifer, dass die Frage nach dem Schwarzwald gar nicht mehr beantwortet werden konnte. Dies bekamen sie und ihre Eltern dann als Aufgabe für ihren weiteren Lebensweg mit. Denn: Man muss am Ende der Waldkindergartenzeit nicht alles über den Wald wissen. Es reicht, wenn man sich die Neugier und das Handwerkszeug zum Erforschen erworben hat.
Zum Abschied erhielten die Schulabgänger dann noch jeder eine persönlich für ihn gestaltete Holzplakette als Erinnerung an die drei bis vier Jahre Kindergartenzeit. Wir wünschen Euch viel Freude und Erfolg in der Schule!
Abschied nehmen hieß es auch von drei Erwachsenen: Unsere Anerkennungspraktikantin Jasmin Schaible, die Integrationshilfe Christina Roller und die Erzieherin Carola Wagner verlassen uns. Euch ganz herzlichen Dank für euren Einsatz und für eure weitere berufliche Laufbahn viel Erfolg!

Nach dem Abendessen, für das ganz viele Helfer ihren Beitrag geleistet haben ging es mit dem Theaterstück der Erwachsenen weiter. Viel Spaß hatten die Zuschauer besonders mit Huhn, Hahn und bunter Kuh beim Märchen vom Waldhaus. Den Schauspielern wurde Improvisationstalent abverlangt, da die Kinder sofort in das Spielgeschehen eingriffen. Aber auch das meisterten sie bravourös.
Herzlichen Dank an alle Helfer, alle Darsteller, das Erzieherteam, das wieder so tolle Darbietungen mit den Kindern einstudiert hatte und an alle Essensspender.

 

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Clown Braunino

Bunten Besuch bekamen die Mäuse und die Füchse am 22. Juni im Wald. Grüne Schuhe, bunt geringelte Socken, orange Hose, gelbes Hemd, bunte Mütze und rote Nase. Das kann nur ein Clown sein! Da sah man viele staunende Kinderaugen. Allerdings waren nicht alle Kinder sofort begeistert. Ein paar mussten sich erst einmal verstecken. Kein Problem für Braunino und seine vielen lustigen Helfer. Wer der kleinen Ente oder der Spielschildkröte noch widerstehen konnte, der taute spätestens bei der Seilbahnfahrt des Hampelmanns auf.
Mit viel Einfühlungsvermögen und wenig Spracheinsatz gelang es Braunino mit allen Kindern in Verbindung zu kommen. Und so überwanden sich auch die ganz Ängstlichen und das Staunen ging immer mehr in ein Strahlen über. Als Therapieclown hat man eben so seine Tricks und Kniffe...

Ausgestattet mit Papiertröten zogen die Kinder anschließend zu den Waldplätzen. Und Mittags gab es dann wieder mal viel zu erzählen zu Hause.
Wir bedanken uns ganz herzlich beim Therapieclown Braunino! Ihr Besuch hat uns viel Spaß gemacht!

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Grillausflug bei herrlichem Wetter

Letzten Samstag ging es hoch her beim Grillplatz auf dem Geisberg. Drei Kindergärten hatten den Platz als Ausflugsziel auserkoren! Und so waren bei bestem Wetter die Grillstellen, die Spielgeräte und besonders auch die schattigen Sitzplätze heiß begehrt.
Die Teilnehmer des vom Elternbeirat organisierten Ausflugs liesen sich von dem Gewusel nicht stören. 12 Familien trafen sich zum gemütlichen Grillen, Plauschen und Spielen. Die Eltern genossen den Austausch mit den anderen, die Kinder freuten sich, auch am Wochenende mit ihren Freunden spielen zu können.
Ein ganz herzliches Dankeschön an den Elternbeirat! Es hat Spaß gemacht! Und: Die Bilder sind schon auf unserer Homepage zu bewundern.

 

 

 

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Vorführung für die Eltern

Am letzten Freitag, nach geheimnisvollen Vorbereitungen und Proben, waren die Eltern eingeladen, schon um halb 1 zur Bruchhütte zu kommen! Neugierig kamen die Mütter, Väter und Geschwisterkinder, und betrachteten erwartungsvoll ihren aufgeregten Nachwuchs! Die Eltern bekamen zum kommenden Mutter- und Vatertag ein wunderbares Programm geboten, u.a. mit dem Buslied, dem Piratenlied, Ringelringelreihe; ein großartiger Beitrag folgte dem anderen. Die Eltern spendeten begeistert Beifall, und manch eine Kamera surrte, um die Darbietungen aufzuzeichnen. Der letzte Beitrag dieses prachtvollen Programms endete mit den Worten " Sei froh, daß du uns hast!" Man sah viele glücklich und weise nickende Köpfe im elterlichen Publikum.
Als krönendes Highlight bekam jedes Elternteil einen Mutter- oder Vatersteckbrief, in dem die Kinder einige Fragen zu den Eltern beantwortet hatten. Bei leckerem Lauchbrot tauschten die Eltern angeregt Einzelheiten aus den Briefen aus, und waren richtig begeistert von dieser tollen Vorführung!

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Lämmer, Fläschchen und Kuscheln

Am vorletzten Freitag waren wir nach Lehningen zu Frau Stauch eingeladen, die kleine Lämmer in ihrer Schafherde hatte! Schon der Hinweg war wunderschön, ein Trampelpfad führte uns durch einen hellgrün leuchtenden Buchenwald, in dem wir uns wie in einer verwunschenen Zauberwelt fühlten. Alles war still, weich und warm, die Vögel zwitscherten, die Kinder spürten die besondere Stimmung in diesem Wald, der so ganz anders war als unser eigener an der Bruchhütte. Bei Frau Stauchs Schafen war der Jubel groß, denn eine Schafmama hatte Drillinge, die sie nicht alle säugen konnte, und so durften die Kinder zwei der Lämmer mit der Flasche füttern. Die zwei Kleinen waren richtig zahm, ließen sich streicheln und liebkosen, und wedelten fröhlich mit ihren Schwänzchen.
Wir lernten noch etwas Pflanzenkunde dazu, auf den Weiden waren nämlich auch Herbstzeitlose, die um diese Jahreszeit mit ihren dicken, dunkelgrünen Blättern auffallen. Die Schafe lassen sie aufgrund ihrer starken Giftigkeit stehen, Im Herbst sieht man überall die rosa Blüten stehen, die Blätter sind dann schon eingezogen.
Vielen lieben Dank an Frau Stauch für diesen großartigen Tag bei ihren Schafen!

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Der Mai ist gekommen, im Kindergarten ist Waldfest ...

so konnte man das bekannte Lied singen, schaute man am 1. Mai im Waldkindergarten vorbei. Bereits am Morgen bauten fleißige Hände bei strahlendem Sonnenschein Stände, Bierbänke und Zelt für die Bewirtung der zahlreichen Gäste auf.
Eine Holzwerkstatt und Lehmwerkstatt, der Mobile- und Traumfängerbau sowie die Strohhüpfburg sorgten für Spaß, Spiel und wunderschöne Werke der Kinder, einige konnten im Lohnatelier auch erworben werden. Am Schminktisch entstanden fantasievolle Fabelwesen und kunstvolle Tiergesichter. Die Kinder malten, klebten, formten und hämmerten aus Birkenscheiben und Wurzelhölzern prachtvolle Gebilde und Mobile und konnten sich auf der Strohhüpfburg und dem eigens heraus gemähten Fußballfeld austoben. Andere genossen die wärmende Sonne und die fröhliche Stimmung auf der Wiese.
Die Tombola in der Hütte war sehr gut besucht und so mancher Preis erfreute das Gewinnerherz.
Es waren so viele hungrige Besucher da, dass zeitweise lange Schlangen am Grillstand warteten, während die Grillmeister jedes freie Plätzchen auf den Grills belegten und die Steaks beschworen, doch schnell durchzugaren. Auch die leckeren Maultaschen und Frühlingsquarks, die Kartoffeln und Kuchen fanden regen Zuspruch.
Es war ein rundum harmonischer wunderschöner Maiauftakt für die Familien, Ehemaligen und Ausflügler, die den Weg zur Bruchhütte angetreten hatten. 
Wir bedanken uns herzlich bei allen Helfern und beim Kindergartenteam, den Sponsoren und Spendern für ihre großartige Mithilfe zum Gelingen dieses tollen Waldfestes!

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Kinder pflanzen Zukunft

„Hallo Wald wir kommen! Hast Du es vernommen?" sangen die 50 Kinder aus voller Kehle zum Auftakt der Baumpflanzaktion „Kinder pflanzen Zukunft!" Und so lautstark angekündigt zog eine beachtliche Karawane von der Waldkindergartenhütte zum eigens vorbereiteten Pflanzplatz im Wald.
„Warum haben die hier Bäume gefällt damit wir wieder welche pflanzen können?" schoss es dort dem ein oder anderen Nachwuchspflanzer durch den Kopf. Das konnte Förster Frank Lindenberger sofort beantworten: „Die Bäume hier an der Fläche, die waren nicht so gut zu verwerten. Da hätte man nichts daraus bauen können. Und deshalb haben wir sie gefällt. Die werden jetzt zu Brennholz verarbeitet. Das ist ja auch wichtig. (...) Und ihr pflanzt hier jetzt Eichen, Nussbäume und Kastanien. Die passen besser an den Stadtort hier."
Auch zur Nachhaltigkeit wusste der Förster Interessantes
zu berichten. „Die Nachhaltigkeit, die haben die Förster erfunden. So vor ca. 200 Jahren haben sie gemerkt, dass der Wald immer weniger wird wenn man nichts tut." Also wurde sogleich fleißig Zukunft gepflanzt. Da die Pflanzlöcher bestens vorbereitet waren, ging das auch ganz schnell. Das Wetter meinte es mit den Bäumen besser als mit den Kindern und Eltern und sorgte mit mehreren heftigen Schauern für Wassernachschub. Das hielt die Kinder aber nicht vom Gießen ab.
Für den Waldkindergarten war der Tag ein Auftakt für die Zukunft. Jedes Kind, das zu uns in den Waldkindergarten kommt, darf zukünftig im Frühling seinen eigenen Baum pflanzen. Wir werden die Bäume regelmäßig besuchen und immer zum Geburtstag werden Kind und Baum zusammen fotografiert.
Somit erleben, erfahren und begreifen die Kinder, wie schnell ein Mensch im Vergleich zu einem Baum wächst. Der Bezug zu „seinem Baum" bleibt erhalten und dem Erwachsenen ist es später immer wieder möglich „seinen Baum" zu besuchen und so, auf diese ganz besondere Art und Weise, zu den Wurzeln seiner Kindheit zurückzukehren.

Herzlichen Dank an das Erzieherteam für die Idee und die Organisation, an Förster Frank Lindenberger mit seinem Waldarbeiterteam für die Unterstützung und Vorbereitung, an Forst BW für die gestifteten Bäume und an das Gasthaus Monbachtal für´s Essen!

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Wo sind die Osternester?

Ob der Osterhase den Nebel extra bestellt hatte? Damit alles noch besser getarnt war? Fast konnte man es meinen. Auf jeden Fall hatte er die von den Kindern gebastelten Osternester gut versteckt. Und die Knirpse mussten ganz schön suchen, bis alle Nester gefunden waren. Umso größer war dann die Freude über die Osternestfüllung. Liebevoll gefärbte Hühnereier, Schokolade und Murmeln hatte der Osterhase ganz gerecht auf alle Körbchen verteilt.
Gefunden!Und so konnte das leckere gemeinsame Osterfrühstücksbuffet ganz besonders genossen werden. Vielen Dank lieber Osterhase!

 

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Kikeriki kikeriki!

Hahn Horazius Kokless begrüßte am 28.3. die Kinder lautstark auf dem Hof von Daniela Stannat in Unterhaugstett, wo sie Hühner streicheln und Eier einsammeln durften. Zwei Eier lagen gerade gelegt „huhnwarm" im Nest. Daniela Stannat bot den Kindern einen informativen, liebevoll gestalteten Vormittag bei ihren Hühnern und Meerschweinchen in ihrem wunderschönen Garten. Sie erzählte, dass im Winter ein großer Habicht die Hühner in den Stall gejagt, und selbst mit hineingeraten war.
Da polterte er nun mit ausgebreiteten Flügeln im kleinen Hühnerstall herum, und wusste nicht, wie er wieder herauskommen sollte. Daniela wollte Hilfe holen, aber wen? Die Kinder beratschlagten: „Den Jäger?" Nein, der würde den Habicht wohl erschießen. Daniela bugsierte den Habicht dann selbst mit der Schaufel durch die große Stalltür nach draussen, und hat seither ein Netz über dem Hühnerhof. So kommt kein Habicht mehr hinein. Auch kein Fuchs, der sich gerne Hühner für seine Jungen holen würde.

Nach dem Frühstück mit selbstgemachtem Holunderblütentraum durften die Kinder der großen Heidschnucken- und Kamerunschafherde von Opa Heldmeyer Brot füttern, Lämmer streicheln und zuschauen, wie die Lämmer bei ihren
Müttern trinken. Viel zu schnell war der Vormittag vorbei und jedes Kind erhielt zum Abschied ein hartgekochtes Ei von den Hühnern, die fleissig für diesen schönen Tag gelegt hatten.

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Osterbastelarbeiten

Die beiden Samstage vor Ostern hatten wir unsere Verkaufsstände auf dem Kleiderbasar in Monakam, und dem Ostermarkt in Liebenzell. Ganz lieben Dank an alle Arbeitsteams für ihre Arbeit, das legendäre leckere Bauernbrot, die wunderschönen Kränze und Bastelarbeiten, und die reibungslose Durchführung der Verkaufstage. Ihr habt euch wieder ganz toll ins Zeug gelegt!

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Waldputzede 2012

„Warum müssen wir denn überhaupt Müll im Wald aufsammeln?" fragte eine Erzieherin beim Morgenkreis die Kinder. „Weil der Wald im Frühjahr und Sommer wieder schön sein soll." „Weil Glasscherben im Sommer einen Waldbrand machen können." „Weil die Bäume oder Tiere sonst krank werden." „Weil Tiere sich sonst verletzen können." Die vielen Antworten zeigten gleich: Die Kinder hatten sich mit dem Thema schon beschäftigt gehabt.
Und so dauerte es nicht lange, bis die Kinder in fünf Gruppen aufgeteilt mit Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet durch Wald und Wiesen streiften und alles zusammenlasen, was gedankenlose Mitmenschen dort hinterlassen haben. Besonders oft fanden sie mit diversen Körperausscheidungen gefüllte Papiertaschentücher. Nicht immer appetitlich! Daher die Bitte an alle Waldnutzer: Nehmt das doch entweder in einer Tüte mit nach Hause oder vergrabt es wenigstens ordentlich. Auch Flaschen oder Scherben und Zigarettenkippen fanden sich immer wieder.
Aber insgesamt fanden die fleißigen Waldwichtel weniger Müll als letztes Jahr. „Vielleicht hat es ja doch geholfen, dass wir immer mal wieder Spaziergänger ansprechen, wenn die einfach ihren Müll in den Wald werfen" vermutet Erzieherin Amalia Erdmann.
Der aufregendste Fund für die Kinder hatte allerdings nichts mit Müll zu tun. Unter der Hochspannungsleitung fanden zwei Gruppen einen toten Erpel. Lange wurde über dessen Todesursache gerätselt.
Trotzdem schmeckten allen die gestifteten Würstchen zum Vesper. Und die Kinder gingen an dem Tag mit dem guten Gefühl nach Hause, richtig was gearbeitet zu haben.

Kontakt: 0160/93050800 oder 0151/25326396
Internet: www.waldkindergarten-liebenzell.de

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Ohne Wasser geht es nicht!

Unter diesem Motto durften wir am Donnerstag die Schauproduktion des Mineralbrunnen Bad Liebenzell besichtigen. Gruppen, Erzieher/innen und interessierte Eltern trafen sich am Spielplatz im Kurpark und liefen gemeinsam an den Quellen vorbei zur Fabrik. Dort wurden wir in Empfang genommen und ein Kind durfte den Schlagbaum öffnen, der aufs Gelände führte. Schon in der ersten Vollguthalle gab es viel zu sehen. Eine Palette mit süßem Sprudel war vom Stapler gekippt, dutzende zerbrochener Flaschen und Sprudelkisten lagen am Boden. Der Staplerfahrer ließ uns nicht hinein, auch im Nachhinein können die unter Druck stehenden Flaschen noch platzen. Es duftete sehr gut nach Limo!

In den anderen Hallen sahen wir, wie die Getränke abgefüllt wurden, die leeren Flaschen am Hals aufgehängt über lange Förderbänder sausten, gewaschen und mit den verschiedenen Getränken gefüllt wurden. Bis zu 200.000 Flaschen am Tag! Wir kamen an großen Lagern mit vielen Körben mit Deckeln und Flaschen vorbei und entdeckten einen Flaschenaufzug. Er war nur durch Gitter geschützt, wir konnten prima zuschauen, wie die Palette mit den Flaschen automatisch in den Aufzug fuhr und einen Stock tiefer befördert wurde. Das faszinierte die Kinder, so sah das also aus, wenn man selbst mit dem Aufzug fuhr!

Am Ende der Führung durften wir in Getränken schwelgen! Jeder konnte im Becher alles mögliche probieren, Softgetränke, Säfte, Schorlen, Sprudel... mmmh, lecker! Nach einem ausgedehnten Frühstück im Hof machten wir uns
sonnendurchwärmt wieder auf den Rückweg.

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Füchse besuchen städtischen Kindergarten Unterhaugstett

Gleich nach dem Morgenkreis machten sich die „Füchse" (die mittlere Altersgruppe) am Mittwoch den 14. März auf den Weg nach Unterhaugstett in den dortigen „Hauskindergarten". Dort durften sie dann zusammen mit den dortigen Kindern vespern, spielen, sich verkleiden, singen, toben und was sonst noch Spaß macht. Ganz begeistert waren alle von der tollen Rutsche, die wir im Wald ja nicht haben. Nicht nur den Kindern, auch den Erziehern hat der Ausflug Spaß gemacht und alle freuen sich schon auf einen Gegenbesuch, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt. Auf jeden Fall sind sich die Erzieherteams beider Kindergärten einig, dass dies eine gute und für beide Seiten hilfreiche Zusammenarbeit ist. Herzlichen Dank an den Städtischen Kindergarten Unterhaugstett, dass wir bei Euch zu Gast sein durften!

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Mitgliederversammlung am 09.03.2012

Mit einer Rückschau auf das vergangene Jahr begann die Mitgliederversammlung und mit einer Bilder-Rückschau endete sie auch. Dazwischen kam aber das Wichtigste: Die Vorstandswahl. Gleich vier Posten galt es zu besetzen. Da war es gut, dass bereits im Vorfeld auf Kandidatensuche gegangen worden war. Und so konnten als neuer 1. Vorsitzender Jochen Heeskens, als 2. Vorsitzende Marlies Braun und als 2. Beisitzerin Andrea Zotzel neu gewählt werden. Im Amt bestätigt wurde Schriftführerin Anja Riedhamer. Allen einen herzlichen Glückwunsch und viel Freude und Erfolg bei der Ausübung der Ehrenämter!

Etwas wehmütig müssen wir uns dafür aber von drei altgedienten Vorstandsmitgliedern verabschieden. Oliver Kempf (der 5 Jahre als 1. Vorsitzender die Hauptverantwortung trug!), Susanne Hirschberger und Gabi Widmann gaben ihre Posten ab. Euch Drei gilt ein ganz herzliches und dickes Dankeschön für die viele gute Arbeit! Wir hoffen, ihr bleibt dem Verein weiterhin gewogen. Natürlich erhielten alle drei eine Plakette, wie es bei uns üblich ist und ein kleines Geschenk.

Der neue Vorstand kann sogleich richtig loslegen. Es gibt einige Aufgaben anzupacken. Zum Glück gehört die Kindergewinnung nicht dazu. Die Anmeldezahlen sind sehr erfreulich. Und so müssen wir über eine Erweiterung unseres Betreuungsangebotes nachdenken, unsere Hütte weiter ausbauen und renovieren und Geld für die vielen Aufgaben beschaffen.

Der gemütliche Teil des Abends diente noch regen Gesprächen. Denn das ist bei uns auch wichtig: So eine Versammlung soll auch Spaß machen!

Kontakt: 0160/93050800 oder 0151/25326396
Internet: www.waldkindergarten-liebenzell.de

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Besuch beim Förster

Es werden wieder Bäume gefällt im Wald! Zwei Tage schon hatten wir die Motorsägen aus der Ferne gehört und nach einem Anruf bei Förster Frank Lindenberger stand es fest. Wir durften zuschauen, wie Forstwirt Armin eine riesige Kiefer von 10 m Höhe fällte. Sie war schon 140 Jahre alt.

Es war sehr beeindruckend, wie der fallende Baum sich laut knackend seinen Weg durch die anderen Bäume bahnte und mit einem dumpfen, lauten Knall auf die Erde prallte! Die Kinder spürten den Boden nachbeben und machten große Augen!

Armin sägte dann die Äste ab, und wir erfuhren, dass aus dem astlosen Teil des Baumes Möbel gefertigt, und die beasteten Teile zu Brettern verarbeitet werden. Frank erläuterte ganz ausführlich seine Arbeit, die Holzwirtschaft, die Hege und Pflege, und später erzählte ein Kind seiner Mutter: „Weil die Rehe die kleinen Bäume anfressen, müssen sie abgeschossen werden. Denn es gibt keine Bären und Wölfe mehr bei uns im Wald!"

Es war ein sehr spannender Vormittag, und wir bedanken uns ganz herzlich bei Frank und Armin für diesen ereignisreichen Ausflug, von dem die Kinder noch lange erzählen werden.

 

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Tierischer Fasnetsspaß mit dem dicken fetten Pfannkuchen

Vergangenen Freitag bevölkerten statt den beiden Kindergruppen viele viele Tiere, Piraten, Prinzessinnen, Feuerwehrleute, Indianer und weitere bunte Gestalten das Gelände rund um die Bruchhütte in Unterhaugstett. Na klar! Auch im Wald wurde kräftig „Fasnet gfeierd".

Mit lustigen Liedern stimmten sich die Kinder und neugierige Eltern erst mal ein. Anschließend stellten alle bei der Modenschau ihre tollen Kostüme vor. Und dann gab es die große Überraschung. Die „alte Oma", die schon alle begrüßt hatte, buk einen Pfannkuchen. Und was machte der? Der rollte einfach beim Wenden aus der Pfanne, hüpfte aus dem Fenster und flitzte davon in den Wald. Erst mal waren die Kinder verdutzt. Doch schon bald sausten sie hinterher und erlebten so die ganze Geschichte hautnah mit. Der Pfannkuchen wollte sich nicht essen lassen. Nicht von der alten Oma, nicht vom Knecht Recht, nicht von der Kuh Muh, nicht von der Maus Raus, nicht vom Hase Nase und erst recht nicht vom Schwein Fein. Erst die hungrige Kinderschar am Ende der Reise durfte den Pfannkuchen verspeisen. Und das passierte dann gleich mit großem Appetit. Eine rundum gelungene Vorstellung!

Nach den leckeren Fasnetsküchle, Berlinern und Quarkbällchen die es zum Vesper gab, konnte sich die muntere Schar dann noch beim Dosenwerfen, der Kinderparty, beim Fotografieren oder Quatschliedersingen vergnügen.

Allen, die zu der gelungenen Feier beigetragen haben ein herzliches Dankeschön!
Bilder von dieser und vielen weiteren Veranstaltungen finden Sie auch im Internet unter www.waldkindergarten-liebenzell.de bei den Impressionen. Einfach mal reinklicken und genießen!

 

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Winter ohne Wald

Bei den anhaltend tiefen Minustemperaturen letzter Woche fand nun der Waldkindergarten ohne Wald statt. Im Unterhaugstetter evangelischen Gemeindezentrum durften wir eine Woche lang unterschlupfen. Herzlichen Dank an die Gemeinde dafür!
Und so wurde eine Woche Sonderprogramm gefahren. Es gab Spielzeug (jedes Kind durfte täglich eines mitbringen), ganz viele Bücher wurden vorgelesen, viele Spiele wurden gespielt und dann wurde auch noch gekocht. Milchreis, Pfannkuchen und Waffeln versüßten den Aufenthalt im Haus. Trotzdem freuen sich alle wieder auf „ihren" Wald!

Am Dienstag fesselte dann Hanne Grabowski die Kinder mit einem Bericht, wie sie den Winter als Kind verbracht hatte. Nun sind die Waldkinder es ja gewohnt, dass es kein fließendes Wasser und keine Toilette am Kindergarten gibt, aber dass die Leute früher auch zuhause darauf verzichten mussten, das war dann doch neu. Und so lauschten sie gespannt den Erzählungen über lange Fußmärsche zur Schule und zurück, dem kargen Essen (jeden Tag Milchsuppe mit Kartoffeln und Brot), Wasserholen am Bach, Duschen im Regen und Holzsammeln. Besonders unglaublich war es wohl, dass es damals in der Gegend dort keine Autos und keine Traktoren gab. Vielen Dank liebe Hanne!

 

 

 

 

Sicherheit im Verkehr

Donnerstags durften die Vorschulkinder sich von Herrn Hauser, einem Polizist aus Calw, die Regeln im Straßenverkehr erklären lassen. Sie übten in Möttlingen z.B. wie man über eine Straße geht. Dabei ist am Wichtigsten, dass man erst mal am Randstein stehen bleibt. Dann schaut man und dann erst darf man drüber gehen. Liebe Erwachsene, merkt Euch das gut! Denn Herr Hauser hat betont, dass die Erwachsenen das oft falsch machen und die Kinder jetzt mal den Eltern was beibringen können. Am Zebrastreifen wurde das auch noch geübt.
Weil alle so toll mitgemacht hatten, durften sie danach das Polizeiauto angucken, Herr Hauser führte Blaulicht und Sirene vor und über den Lautsprecher sangen die Forscher ein Lied, das sicher ganz Möttlingen gehört hat. Zur Belohnung bekam jeder einen Ausmalblock und vor allem auch eine Broschüre für die Erwachsenen - damit die auch so gut werden wie die Kinder. Ihnen Herr Hauser vielen Dank! Mit viel Witz haben Sie die Kinder begeistert. Da ist viel hängen geblieben.

 

 

Herzlichen Dank an den unbekannten Spender...

... der uns am Montag das Nikolauskostüm und die Krippefiguren gebracht hat. Wir haben uns sehr gefreut!

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Winter im Wald

Nachdem nun doch der Winter Einzug gehalten hat fragen sich manche Außenstehende, was man den bei den tiefen Temperaturen im Wald denn überhaupt machen kann. Nun, unsere Kinder sind natürlich im Zwiebelschalenlook warm eingemummelt und gut geschützt. Und dann hilft beim Aufenthalt im Freien noch: bewegen, bewegen, bewegen. Schon der Morgenkreis startet mit vielen Bewegungsliedern. Und während die Gruppen im Sommer meist an einen Waldplatz gehen und dort bis zum Mittag bleiben, geht es im Winter eher auf kleine oder größere „Expeditionen“ im Wald. Da wird nach zugefrorenen Bächen, Pfützen oder Tümpeln gesucht. Und dann teilweise auch Eis gehackt. Oder im Schnee sind die vielen Tierspuren interessant. Und natürlich dürfen dann Schlitten nicht fehlen. Und die Muster, die Raureif auf Blätter und Steine zaubert werden bestaunt und und und.

Nach den Ausflügen im Wald können sich die Kinder in der von 2 Holzöfen geheizten Blockhütte wieder aufwärmen. Dort wird nun auch das Vesper eingenommen. Und dort gibt es auch jede Menge Möglichkeiten zum malen, basteln, spielen, stecken, kneten usw.

Bei gefährlicher Witterung oder extremen Minustemperaturen bieten die Gemeindehäuser bzw. das Dorfzentrum in Möttlingen und Unterhaugstett eine Abwechselung zum Wald. Oder, wie vergangenen Freitag, können sich die Kinder in der Sporthalle beim Rutschen, Seilschwingen oder Ballspielen austoben. Auf jeden Fall gilt auch hier: Jede Jahreszeit hat ihren Reiz und die Kinder genießen sie alle.

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Eichhörnchen und Siebenschläfer jagen Haselnüsse

Nanu? Eichhörnchen und Siebenschläfer JAGEN Haselnüsse? Wurde da nichts verwechselt? Nein!
Im Herbst sammelte die Waldkindergartengruppe sowie ein paar Familien angefressene Haselnüsse. Die Fundorte wurden in eine Karte eingezeichnet und die Nüsse dann zusammen mit der Karte an den NABU geschickt. Dort wurden sie dann untersucht und ausgewertet. Der NABU veranstaltet regelmäßig die „Nussjagd", um den Bestand der Haselmaus zu ermitteln und unsere beiden Gruppen hatten sich daran beteiligt. Nun bekamen wir die Antwort, dass tatsächlich eine Haselmaus nahe unseres Waldkindergartens wohnt.
Für´s Mitmachen bekamen die Kinder eine Postkarte mit einer Haselmaus und der Kindergarten eine Urkunde. Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder auf Nussjagd und hoffen, nochmals erfolgreich zu sein.

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Dank an Philipp

Mit einem Buchgeschenk, der Geschichte "Großer Wolf und kleiner Wolf - von der Kunst, das Glück wieder zu finden" verabschiedete sich kurz vor Weihnachten unser FÖJler Philipp Rudnik von den Kindern.
Lieber Philipp, wir bedanken uns herzlich für deinen tollen Einsatz und wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Gute und dass du dein Glück findest!

Unser Team wird nun seit Januar von der Anerkennungspraktikantin Jasmin Schaible verstärkt. Herzlich willkommen Jasmin! Wir wünschen dir eine interessante, schöne und lehrreiche Zeit bei uns.

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)

Wussten Sie schon, dass man bei uns ein freiwilliges ökologisches Jahr leisten kann? Wir suchen aktuell engagierte junge Leute, die bei uns ihr freiwilliges ökologisches Jahr verbringen wollen. Nähere Informationen finden Sie im Internet bei www.waldkindergarten-liebenzell.de unter Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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In der Weihnachtsbäckerei...

...gibt's so manche Leckerei. Und auch Kleckerei.
Kurz vor Weihnachten durften sich die 4-6 jährigen Kinder noch als Weihnachtsbäcker betätigen. Die Familie Oehlschläger stellte ihre Küche im Gasthaus Monbachtal zur Verfügung und ließ 20 aufgeregte Jungs und Mädels erst mal Teig kneten, dann auswellen und schließlich ausstechen. Und das Ergebnis duftete und schmeckte hervorragend! Zwar gelangte nicht aller Teig auf die Backbleche. Ein Teil verschwand auf dem Boden und ein größerer Teil in den Mündern der Bäckerinnen und Bäcker, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Und so konnte daheim bei den Wenigsten das Mittagessen locken. Zu viel war schon genascht worden. Aber auch das gehört dazu.
Liebe Steffi, lieber Heiko, vielen Dank, dass ihr euren freien Tag und einige Nerven geopfert habt um uns das spannende Backerlebnis zu ermöglichen!
Die Kinder und das Erzieherteam vom Waldkindergarten.

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Eine Weihnachtsgeschichte

Es gibt sie immer mal wieder: die kleinen Geschichten rund um Weihnachten, die einem das Herz erwärmen. Diese ist eine davon.
Im letzten Stadtboten veröffentlichten wir die Suchanfrage nach Krippefiguren. Diese las auch Hanne Grabowski aus Monakam. Und da kam ihr die Krippe in den Sinn, die sie vor ca. 15 Jahren geschenkt bekommen hatte. Damals hatte sie bosnische Flüchtlingskinder betreut, die sich damit bei ihr bedankt hatten. Sorgfältig überlegte Frau Grabowski ob sie sich von der Krippe würde trennen können. Und nach einer Stunde überlegen stand fest: „Ja, bei den Kindern ist die Krippe in guten Händen und bekommt die Wertschätzung, die sie verdient." Also rief sie beim Waldtelefon an und brachte die wunderschöne Krippe sowie selbstgebackene Plätzchen gleich noch am Vormittag vorbei. Die Kinder bedankten sich mit einigen ihrer Lieblingslieder und Frau Grabowski lies es sich nicht nehmen, selbst auch noch ein Lied zum Besten zu geben. So wurde aus der Übergabe ein fröhliches Treffen, das nicht das Letzte sein soll. Hanne Grabowski musste den Erziehern und Kindern nämlich versprechen, bald wieder zu kommen und selbstverfasste Geschichten und Märchen zu erzählen. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Krippe und werden sie in Ehren halten!
Die Kinder und das Erzieherteam vom Waldkindergarten.

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Dank an die Sparkasse Pforzheim Calw

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Spende von 100 Euro bei der Sparkasse Pforzheim Calw. Das Geld können wir gut gebrauchen!

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Nikolaus

Nikolausbesuch 2011Am 6. Dezember kam der Nikolaus in den Waldkindergarten und traf dort auf ungeduldig wartende Kindergartenkinder. Begrüßt wurde er mit eigens einstudierten Liedern und Gedichten. Und nachdem er es sich unter dem Vordach gemütlich gemacht hatte, fand er Dank seines goldenen Buches für jedes Kind die richtigen Worte. Er lobte und ermunterte und wusste auch sonst viele Geschichten zu erzählen. Und so harrten die Kinder trotz des Regens und der Kälte geduldig aus, bis auch das Letzte seinen gefüllten Socken bekommen hatte. Danke, lieber Nikolaus!

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Weihnachtsmarkt

Singen auf dem WeihnachtsmarktAuch dieses Jahr waren wir wieder auf dem Liebenzeller Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten. Stärken konnten sich die Besucher bei uns mit Schupfnudeln und heißen Getränken. Für Zuhause gab es dann ganz frisches Backhausbrot. Und wer noch nette Mitbringsel oder Geschenke für Weihnachten suchte wurde auch hier fündig. Die Kinder unterhielten derweil die Besucher mit dem Eichhörnchen- und Siebenschläferlied, einem Nikolausgedicht und einem Schneeflockentanz. Mit Feuereifer wirbelten und zwirbelten sie über die Bühne. Leider ließ sich das Wetter davon nicht inspirieren. Der von vielen Kindern herbeigesehnte Schnee lässt weiter auf sich warten.

AdventskranzbindenHerzlichen Dank an Alle, die zum Gelingen des Weihnachtsmarktstandes und der Vorführungen beigetragen haben!

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Danke für 10 Jahre Waldkindergarten

Bei einer fröhlichen Weihnachtsfeier bedankten sich der Vorstand und die Elternbeiräte bei Amalia Erdmann für ihren schon 10 Jahre andauernden Einsatz als Erzieherin im Waldkindergarten. Mit einem kurzen Vortrag und selbstgemachten Geschenken wurde sie überrascht. Auch an dieser Stelle sagen wir: Herzlichen Dank, liebe Amalia, für Deinen Einsatz!

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Zu Besuch in der Kapfenhardter Mühle

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach - Klipp - Klapp." An dieses Lied dachte man unweigerlich beim Anblick des großen Mühlenrades an der Unteren Kapfenhardter Mühle. Und das große Rad war auch das Erste, was die Kinder bei der Besichtigung faszinierte. Besonders, dass es mit so wenig Wasser angetrieben wird, glaubten einige nicht. „Doch, das alte Mühlenrad wird mit dem wenigen Wasser angetrieben. Da ist kein Motor angeschlossen und Hamster laufen auch nicht im Kreis" scherzte der Müller Philipp Mönch, der uns durch die Mühle führte. Auch sonst wusste der Müller, der die Mühle nun in der achten Generation betreibt, die Kinder zu unterhalten. Sie durften die moderne, nicht mehr mit Wasser betriebene, Mühle anschauen, das Zunähen des Mehlsackes bewundern und ihr Wissen bei den verschiedenen Produkten der Mühle zeigen. Getreidekörner, Mais und Mehl erkannten viele Kinder. Raps, Kleie und Grieß waren schon anspruchsvoller. Nur die Benutzung des Gummihammers, laut Mönch das wichtigste Werkzeug des Müllers, erschloss sich wohl nicht allen Kindern. Eines erzählte daheim: „Der Mann hat nur Unsinn gemacht. Der hat mit einem Hammer Musik auf den Tanks gemacht."
Wir bedanken und ganz herzlich bei Philipp Mönch für die interessante Führung!

 

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Waldkinder singen im Johanneshaus

Das Monakamer Johanneshaus bekam am Montag morgen Besuch. Die Kinder des Unterhaugstetter Waldkindergartens wollten die Altenheimbewohner mit einigen Herbstliedern und -versen erfreuen. Und dies ist ihnen auch geglückt. Zuerst noch etwas verschüchtert, bald aber aus voller Kehle sangen die Kinder vom Herbst, vom bunten Laub, von Sankt Martin und vom Apfelpflücken. Die Kleinen waren voller Inbrunst dabei. Die Texte wurden durch Bewegungen ergänzt. Und so mancher Heimbewohner schmunzelte über die eifrigen Kinder, die da sangen, hüpften und spielten. Ganz zum Schluss stimmten sie dann noch zusammen mit den Senioren „Ich geh´mit meiner Laterne" an. Als Dank dafür durften sie ihr Vesper im warmen Nebenraum einnehmen und bekamen Tee und Obst dazu. Allen Beteiligten hat der Besuch viel Spaß gemacht.

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Große Freude über den Scheck des Fischervereins

Mit zwei Liedern begrüßten die Waldkindergartenkinder am 25. Oktober ihre willkommenen Besucher. Die beiden Vertreter des Fischervereins Bad Liebenzell e.V., der 1. Vorsitzende Dirk Bugenings und Kassier Udo Heusel, ließen es sich nicht nehmen, ihre Spende persönlich zu übergeben. Eingeladen war auch Bürgermeister Volker Bäuerle. Über 600 Euro freuten sich die Kinder und das Erzieherteam. „Wir bedanken und ganz herzlich für die Spende! Das Geld wird teilweise zur Reparatur der Hütte eingesetzt, denn wir müssen dringend die Eingangstüre reparieren. Teilweise werden wir für die Kinder neue Werkzeuge beschaffen" berichtete Susanne Hirschberger, 2. Vorsitzende des Waldkindergartenvereins. Bürgermeister Bäuerle lobte so viel ehrenamtliches Engagement der Fischer und lud alle ein, diese bei Ihren Festen auch zu besuchen. Bugenings und Heusel interessierten sich auch noch für die Hütte und die Gegebenheiten des Waldkindergartens und freuten sich, dass das Geld gut eingesetzt wird. Der Fischerverein hat nun schon mehrfach Kindergärten aus Bad Liebenzell mit einer Spende aus dem Erlös des Fischerfestes bedacht. Dieses Jahr fand das Fest schon zum neunten Mal statt.
Am Ende schnitzten die Kinder glücklich mit den neuen Taschenmessern, die mit dem Wissen um die kommende Spende bereits gekauft wurden.

 

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Herzlichen Dank an den Fischerverein Bad Liebenzell e.V.

Der Waldkindergarten bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Spende von 600 Euro beim Fischerverein Bad Liebenzell e.V.!
Das Geld können wir sehr gut für unsere Hütte gebrauchen. Die Türen müssen repariert und ein Fenster ersetzt werden, damit im Winter die Kälte nicht so stark hereinziehen kann. Ein Teil des Geldes werden wir für neues Werkzeug für die Kinder verwenden. Denn Taschenmesser, Sägen, Hämmer, Schaufeln, Schneeschippen usw. sind täglich im Einsatz und stark beansprucht.
Das Geld wurde beim diesjährigen Fischerfest verdient. Und dass der Fischerverein dieses wieder spendet ist nicht selbstverständlich und höchst lobenswert!

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Leuchtende Laternen - leuchtende Augen

Bei herrlichem Wetter und angenehmer Temperatur fanden sich ca. 130 Kinder und Erwachsene zum diesjährigen Laternenumzug zusammen. Stolz präsentierten die Kinder die meist selbstgebastelten Laternen. LaternenfestIn der Dämmerung zog die bunte "Schlange" dem heiligen Sankt Martin hinterher. Im Wald schauten und lauschten alle gespannt der Martinsgeschichte zu. Anschließend war es richtig dunkel und so konnte man eine beindruckend lange Prozession bunter Laternen beobachten.
Sankt MartinAn der Hütte angekommen wartete schon der nächste Höhepunkt auf das Publikum. Die Geschichte vom Kartoffelkönig verzauberte als Schattenspiel Jung und Alt.
Bei Kinderpunsch, Glühwein sowie süßem und herzhaftem Gebäck konnte man den Abend dann noch gemütlich ausklingen lassen. Dies wurde auch ausgiebig genutzt.
Herzlichen Dank an das Erzieherteam, den "Sankt Martin" (Berit Hohbach) mit "Gehilfen" (Annabell Stannat) und an Alle, die für das reichhaltige Buffet etwas beigesteuert hatten.

 

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Lernen mit allen Sinnen

Am 18. Oktober hatte der Elternbeirat zum Informationsabend "Lernen mit allen Sinnen eingeladen". Der Ergotherapeut Martin Weiser führte dabei erst einmal theoretisch in das Thema ein. Da war z.B. von "Modell der sensorischen Integration", "Nah- oder Körpersinn", "Umfeld- oder Fernsinn", "Inner Drive", "Motorik" und "Emotionen" die Rede. Damit das Ganze nicht zu trocken war, machte er mit seinen Zuhörern einige Tests. So konnte man auf einem einbeinigen Hocker sitzen und spüren, wie schwierig das wird wenn man ein Bein hochhebt. Oder mit geschlossenen Augen auf der flachen Hand einen Gegenstand erfühlen. Oder seinen Namen im Spiegel schreiben. Alles nicht so einfach!
Schon beim Vortrag entwickelte sich ein lebhaftes Frage- Antwort-Spiel. Dies wurde noch verstärkt bei der Beantwortung der Fragen. Hier im Einzelnen darauf einzugehen würde den Rahmen sprengen. Daher nur zwei Beispiele: "Wann sollte ich eingreifen wenn ein Kind ein Problem hat?" "Wenn das Kind unter der Schwäche leidet. Solange es damit gut leben kann muss ich nicht unbedingt eingreifen." "Was ist bei Linkshändern zu beachten?" "Früh auf eine gute Haltung der Hand achten. Stift von unten, nicht von oben halten, dafür das Blatt leicht drehen. Finger weg von unnützem Linkshänderzubehör (z.B. Linkshänderlineal)."

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Herrn Weiser für den informativen Abend!

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Das Würzburger Sprachprogramm für die Vorschulkinder

Seit letzter Woche wird wieder das Würzburger Sprachprogramm bei den Vorschulkindern angewandt. Für die nächsten 20 Wochen heißt es jeden Morgen für 10 Minuten: "Jetzt die Spi-Spa-Spiele!" Die Spiele verfolgen das Ziel, den Vorschulkindern Einblick in die Lautstruktur der gesprochenen Sprache zu vermitteln. Im Vordergrund steht das Erkennen sprachlicher Segmente wie Wörter, Reime, Silben und Laute. Es geht dabei nicht um das vorgezogene Lesen- und Schreibenlernen! Das Programm ist sehr spielerisch gestaltet und will den Kindern Freude im Umgang mit der Sprache vermitteln. Begonnen wird mit Lauschspielen. Es folgen Spiele zu Reimen, zu Satz- und Wort-Erkennung, zu Silbenerkennung, zu Anlauten und schließlich zu Einzellauten. Gefördert werden dabei außerdem die visuellen Fertigkeiten (durch Vergleichen), das Gedächtnis und die allgemeinen sprachlichen Fertigkeiten (Wortschatz, Satzbau, Sprachverständnis).

Den Kindern ist das alles ganz egal. Die freuen sich einfach darauf, dass sie nun groß sind und jeden Tag bei den Spi-Spa-Spielen viel Spaß haben können.

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Die Waldküche

Früchte und Kräuter sammeln und dann weiter verarbeiten geht auch oder gerade im Waldkindergarten. Die Kinder konnten in diesem Kindergartenjahr schon allerlei Kartoffelspeisen, Apfelsaft, Marmelade und Apfelküchlein herstellen und genießen. Nun wird fleißig daran gearbeitet Geld damit zu verdienen. Bereits beim Adventsverkauf soll es wieder Leckeres aus der Waldküche geben. Gerade werden Apfelringe und Kräuter getrocknet. Merken Sie sich schon mal vor: Am 26. November verkaufen wir auf dem Liebenzeller Wochenmarkt und dem Möttlinger Weihnachtsmarkt.

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"Der lebenspraktische Ansatz" oder "Vom Apfel zum Saft"

Der lebenspraktische Ansatz besagt, dass Kinder erleben sollen was hinter den vielen angenehmen Dingen des Lebens eingentlich so steckt. Sie sollen befähigt werden, ihr praktisches Leben selbst zu gestalten. Das zur Theorie. In der Praxis zeigte sich das am 30. September bei strahlendem Sonnenschein so: Die Kinder pflückten mit Feuereifer Äpfel, wuschen sie sauber, schnitten sie begeistert klein, häckselten sie schnell zu Maische und pressten sie mit vollem Körpereinsatz zu Saft. Den gab es natürlich gleich zum Vesper dazu. Und weil die Kinder so fleißig waren, konnte auch beim verkaufsoffenen Feiertag in Calw noch selbstgepresster Apfelsaft verkauft werden. Ca. 12 Liter Saft wurden an einem Vormittag produziert.

Den Kinder und auch dem Erzieherteam hat die Aktion viel Spaß gemacht. Unser Dank geht an Ingrid Miklitz, die uns die Saftpresse samt Zubehör zur Verfügung gestellt hat und an die Familien Schmid und Braun, deren Bäume wir "plündern" durften. Ein ganz besonders herzliches Dankeschön sagen wir Marlies, die uns liebevoll betreut und sogar noch mit Kaffee und Kuchen versorgt hat!

 

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Elternabend

Viele Informationen gab es am letzten Elternabend. Zum einen wurde die Aufgabenverteilung im Erzieherteam vorgestellt, zum Anderen die Vorgehensweise beim altersspezifischen Tag. So werden die Mäuse und Füchse zumindest bis zum Frühjahr gemeinsam den Freitag verbringen. Die Forscherkinder werden separat auf die Schule vorbereitet. Für die Ältesten heißt es dann am Freitag bis 15 Uhr spielerisch ihre für die Schule benötigten Fähigkeiten wie Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Fein- und Grobmotorik und einiges mehr zu verbessern.

Außerdem wurden die Eltern zum Thema "Freispiel" aufgeschlaut. Was für Unbedarfte wie "die Kinder spielen halt" aussieht ist in Wahrheit die wertvollste Zeit im Kindergarten. Vornehmlich über Rollenspiele lernen die Kinder miteinander auszukommen, miteinander zu reden, Frust auszuhalten, richtig zu streiten, sich wieder zu versöhnen und schulen nebenbei noch Fantasie, Motorik, Sprachvermögen und vieles mehr.

Als Elternvertreterinnen wurden gewählt: Stefanie Oehlschläger und Andrea Zotzel (Eichhörnchen) sowie Stephanie Heldmayer und Marlies Braun (Siebenschläfer). Vielen Dank für Eure Bereitschaft, das Amt zu übernehmen und viel Spaß dabei!

Als besonderes "Schmankerl" hatten die Kinder morgens für die Eltern eine leckere Kartoffelsuppe gekocht, die Abends verköstigt wurde. Als Nachtisch gab es dann von den Kindern selbstgekochte Marmelade auf Baguette. So machen Elternabende gleich noch mehr Spaß.

 

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Summ summ summ, Bienchen summ herum!

Vergangenen Freitag konnten die Kinder erleben, wo der Honig herkommt. Der Besuch bei der Althengstetter "Bienen Lehr- und Infostation" war sehr lehrreich. Mit einer Präsentation, einem Film und schließlich am lebenden Objekt wurde den Kinder das Leben der Bienen nähergebracht. So wissen sie nun z.B., dass die Bienen ihren Stock am Duft der Königin erkennen. Und dass die Geburt einer neuen Königin bedeutet, dass die Alte mit ihrem Schwarm auszieht und sich eine neue Bleibe sucht. Manfred Nonnenmann, der 1. Vorstand des Bezirksimkerverein Calw e.V. nahm sich viel Zeit für uns. Herzlichen Dank dafür! Besonders angetan hatte es den Kindern die von Bienen dicht besetzte Wabe, die Nonnenmann zum Schluss zeigte. Denn Waldkinder lernen am Liebsten von der Natur. Nach so vielen Informationen schmeckte der nicht geschleuderte und daher cremige Blütenhonig bei der Vesperpause natürlich besonders gut.

 

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Haus der kleinen Forscher

Was allen Eltern schon lange klar ist, ist nun amtlich: "Der Waldkindergarten leistet qualifizierte Arbeit." Diese Aussage von Wolfgang Borkenstein vom Kreisjugendring Calw löste bei den zuhörenden Eltern Heiterkeit aus. Aber es ging ja noch weiter: "Daher darf ich dem Kindergarten nun das Zertifikat "Haus der kleinen Forscher" überreichen." Und darüber freut sich der ganze Kindergarten und ganz besonders Erzieherin Amalia Erdmann, die das Projekt im Waldkindergarten durchgeführt hat. Und so wusste auch Borkenstein "dass die größte Arbeit nicht das Forschen mit den Kindern war. Das findet hier ja sowieso ständig statt. Nein, die größte Arbeit war die Dokumentation." Einen ganzen Ordner mit Bildern und Versuchsbeschreibungen hatte sie zur Dokumentation erstellt. Wir sagen herzlichen Dank für die tolle Arbeit!

Auch Bürgermeister Volker Bäuerle freute sich, dass nun schon der zweite Kindergarten in Bad Liebenzell das Zertifikat erhielt. Er übergab ein Schild, das nun an der Hütte auch allen Spaziergängern zeigt, dass hier ein Haus der kleinen Forscher steht.

 

Kartoffelfeuerfest

Die Übergabe war eingebettet in das Kartoffelfeuerfest, das jedes Jahr gefeiert wird. Schon morgens wurde ein riesiges Feuer entzündet. Und dann wurden natürlich rund um die Kartoffel Versuche durchgeführt. Was passiert wenn man eine Kartoffel reibt und stehen lässt?

© Waldkindergarten Bad Liebenzell e.V.